Parkinsongruppe
Ludwigsfelde
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Kremserfahrt Teupitzer See

Zum Tag der deutschen Einheit 2017 wurde eine Gruppenfahrt nach Schwerin am schönen Teupitzer See geplant. Diese Fahrt hatte einerseits weniger mit der deutschen Einheit zu tun aber andererseits den großen Vorteil, dass berufstätige Mitglieder oder Angehörige ganz unbürokratisch den Feiertag mit genießen konnten. Wie so oft schon, haben wir auch dieses Mal wieder das Busunternehmen Oelschlaeger aus Zossen gebucht. Und pünktlich, wie vereinbart, konnte der Bus um 10:00 Uhr am Hochhaus in Ludwigsfelde besetzt werden. Einige, an der Strecke wohnende Mitglieder, wurden im kurzen Halt eingesammelt.

Und schon ging es über die B101 auf die BAB 10 und BAB 13 zur Abfahrt Groß Köris. Von dort war es nur noch ein Katzensprung bis zum Wiesencafe in Schwerin. Im Bus wurden schon „Essenmarken“ verteilt, die als eine Verbesserung der Organisation gedacht waren. - Und das hat sich bewährt. Doch bevor es ans Essen ging konnten wir uns die Beine vertreten und die wasserreiche Umgebung erkunden. Am Ende des Grundstückes haben wir einen Bootssteg mit dem „Wasserkremser“ vorgefunden. Der Wasserkremser ist ein Dampfer mit Elektro- und Benzinantrieb und für eine größere Gruppe zur Erkundung des Teupitzer Sees geeignet. Wir nahmen an einer großen Tafel auf dem Kremser Platz und bekamen nach dem Ablegen einige interessante Informationen rund um den See und seinen Inseln, eigens vom Kapitän persönlich. Dazu wurde Kaffee und Zwiebelkuchen gereicht. Die Sonne wurde immer freundlicher und hinter dem Glas des Dampfers war auch nichts mehr vom Gegenwind zu spüren. So haben wir in etwa 1, 5 Stunden Fahrt den ganzen See erkundet und dabei schon wieder Appetit auf das Mittagessen bekommen.

Im Wiesencafe war alles vorbereitet. Und nun hat sich gezeigt, wie die vorbereiteten 'Essenmarken' zu einer zügigen Verteilung der Gerichte beitragen konnten. Auf Grund einer großzügigen Einzelspende und der daraus resultierenden guten Kassenlage gab es noch Kaffee und Kuchen.

Nach dem Mittag entwickelte sich das Wetter etwas wechselhaft. Es hat aber kaum geregnet und dafür haben wir das Naturschauspiel eines kompletten Regenbogens geboten bekommen. Einige, schnelle Hobbyfotografen konnten das sogar mit Smartphone aufnehmen.

Die Rücktour ging dann genau so zügig wie die Hinfahrt – ohne Stau und Behinderungen. Torsten hat mit seiner Ansage allen Organisatoren und Sponsoren gedankt und unter Beifall die Teilnahme von Michael Pioch gewürdigt, der noch nicht von der Herz-OP genesen, an einer multiresistenten Keiminfektion erkrankte. Wir alle haben ihm von ganzem Herzen gute Besserung gewünscht. So hatten wir in der Gemeinschaft wieder einen schönen und erlebnisreichen Tag.

J.A.  03.Oktober 2017

 

 

SOMMERZEIT IST REISEZEIT - SOMMERZEIT IST GARTENZEIT!

Diesem Motto treu, machten wir uns am 22.08. auf den Weg zu einem der größten Gärten in unserer Umgebung, zur Internationalen Garten Ausstellung (IGA) nach Berlin .

Pünktlich wie gewohnt fuhr der kleine aber feine Reisebus der Firma Oelschlaeger die vereinbarten Haltepunkte in Ludwigsfelde an und nach einer gut einstündigenFahrt waren wir schon am Ziel. Mit der Seilbahn ging es vom Buseingang Kienbergpark über den Kienberg (102m) zum Haupteingang Gärten der Welt. Bei der windigen aber sonnigen "Überfahrt" erhielten wir einen ersten Eindruck über die Größe des Geländes und eine schöne Aussicht über Teile Berlins. Nach einer individuellen Verschnaufpause begann eine organisierte Führung durch Themenbereichedes IGA-Parks. Mit einem unserer Gruppe angemessenen Schrittempo, erhielten wir Einblicke in die Historie des Geländes und erfuhren Hintergründe sowie einige Ideen der Gartenarchitekten bei der Gestaltung ihrer Bereiche. In den internationalen Kabinetten wurden wir von der australischen, griechischen, afrikanischen und chinesischen Gartengestaltung inspiriert. Vorbei am  Wasserspielplatz und dem Labyrinth gelangten wir zum Rosengarten, der seine Schönheit schon von weitem durch seinen Duft erahnen ließ. Weiter über Grabgestaltung/Denkmal, durch den Dahliengarten und das Haus der Landschaft endete  die informative Führung hinter dem Bereich Haus- und Privatgärten am Besucherzentrum.

Nach einer guten Stärkung bei Speis und Trank war noch ausreichend Zeit für einen kleinen Spaziergang oder ein Schlendern über den Stauden- und Handwerkermarkt.

Zurück mit der Seilbahn zum Kienbergpark und mit allen "Schäfchen" an Bord starteten wir pünktlich die Rückfahrt nach Ludwigsfelde.

Fazit: Ein schöner und nicht zu warmer Sommertag, mit vielen Eindrücken und mehr Lust auf Gartenzeit! Ein großes Dankeschön an Karin und Michael Pioch für die sehr gute Organisation!

 

ToRö  22.08.2017

Lutherstadt Wittenberg und Erdschweinessen

Auch wir wollten dieses denkwürdige Reformationsjubiläumsjahr nicht ohne einen Besuch in Wittenberg vergehen lassen. Und so machten wir uns am 28.06. , unterstützt von einigen Potsdamern, auf den Weg. Potsdam Tours hatte uns ein tolles Pragramm zusammengestellt. Zunächst starteten wir nach Jüterbog zu einem kurzen Stadtrundgang, danach ging es nach Annaburg zur ältesten Porzellanfabrik Sachsen-Anhalts. Es wird dort zwar nicht mehr produziert, aber vom Einkauf im Werksverkauf machte die Gruppe reichlich Gebrauch.

Nun hatten alle Hunger und waren gespannt auf das Erdschweinessen. Nach einer 1500 Jahre alten Tradition wurde dieses 35 kg schwere Schwein dann vom Chef der Erdräucherei, Gerald Lexius, aus der Erde gehoben, tranchiert und auf das Buffet gebracht. Mit allerlei Zutaten schmeckte das Erdschwein hervorragend. Der Chef der Räucherei erklärte anschaulich die Zubereitung.

Gesättigt und zufrieden ging es dann nach Wittenberg zunächst zum ASISI Panorama, Wittenberg um 1517. Das war schon sehr beeindruckend!! Anschliessend folgten die meisten Mitglieder der Gruppe unserem Reiseleiter Dr.Koch zu einem Stadtrundgang mit fachkundigen Erklärungen. Wer im Geschichtsunterricht aufgepasst hatte konnte sich sicherlich an einiges Erlente erinnern. Dann blieb natürlich auch noch Zeit für ein Eis, Kaffee oder etwas Erfrischendes.

Da zwei "Schäfchen" den vereinbarten Treffpunkt für die Rückfahrt nicht gefunden hatten, konnten wir erst mit Verzögerung die Rückfahrt antreten. Dennoch waren wohl alle zufrieden mit dem Tag.

Einige Eindrücke sind unten zu sehen!

MP 29.06.2017

Textzeile

Spargelessen in Klaistow

Der Gewinn des 1.Muhammad Ali Gedächtnispreises 2016, der Deutschen Parkinson Hilfe anlässlich der TULIP in Potsdam und das Preisgeld machten es möglich: Spargelessen auf dem Spargelhof Klaistow. Und so starteten wir wieder bei strahlendem Sonnenschein in Richtung Beelitz.

Begrüßt von der Geschäftsführung hatten wir zunächst einen Guide, der uns den Weg des Spargels vom Feld auf den Teller anschaulich erklärte. Die Führung durch die Produktion mit vielen Erklärungen war toll und auch die Frage, ob man den weiblichen vom männlichen Spargel nachher auf dem Teller unterscheiden kann wurde bantwortet, der männliche Spargel ist etwas dicker als der Weibliche.

Nach der Führung gab es Gelegenheit zu einem Spaziergang über das Gelände, den Hofladen und alle anderen Einrichtungen.

Dann ging es aber los zur Verkostung des "kaiserlichen Gemüses". Jeder konnte wählen, Spargel mit Kräuterrührei, mit Schinken oder mit Schnitzel. Alle waren wirklich sehr zufrieden und so konnte bei bester Laune die Heimfahrt angetreten werden.

MP 23.05.17

 

 

Ausflüge

Kurze Berichte zu unseren Exkursionen findet Ihr im Menu unter Ausflüge !!!

Pfaueninsel

Der Bericht zu unserem Ausflug zur Pfaueninsel ist noch unter Aktuelles zu finden!